Bußgeldbescheid in Hohenfelde
Ihr Anwalt für Bußgeldbescheid in Hohenfelde und Umgebung.
Geblitzt auf der Wartenau? Das sind Ihre Rechte
In Hohenfelde, einem Stadtteil mit regem Verkehrsaufkommen und mehreren Geschwindigkeitsüberwachungen, sind viele Bewohner mit der Thematik von Bußgeldbescheiden konfrontiert. Die Wartenau und die umliegenden Straßen, wie die Schwanenwik und die Koppelstraße, sind häufige Orte für Geschwindigkeitskontrollen. Bei einer Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit drohen nicht nur Bußgelder, sondern auch Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall ein Fahrverbot.
Rechtsfolgen bei Geschwindigkeitsverstößen
Die rechtlichen Konsequenzen eines Geschwindigkeitsverstoßes sind klar im Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) sowie in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) geregelt. Bei einer Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften, was in Hohenfelde keine Seltenheit ist, droht ein Bußgeld von 70 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Bei einer Überschreitung um 31 km/h erhöht sich das Bußgeld auf 120 Euro und es kommen bereits zwei Punkte dazu.
In schwerwiegenden Fällen, wie etwa einer Geschwindigkeitsübertretung um mehr als 41 km/h, müssen Sie mit einem Bußgeld von 200 Euro, zwei Punkten und einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Die Frist zur Einlegung eines Einspruchs beträgt zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Nord
Die Verkehrssituation in Hohenfelde birgt einige spezifische Bußgeldfallen, die Autofahrer häufig in die Bredouille bringen:
- Schulwegüberwachung:
- Falschparken: Auf der Schwanenwik kommt es oft zu Falschparkern, die mit Bußgeldern von bis zu 55 Euro belegt werden können, wenn sie im Bereich einer Feuerwehrzufahrt stehen.
- Rotlichtverstöße: An der Kreuzung Wartenau/Koppelstraße wird häufig die Rotlichtüberwachung eingesetzt. Ein Verstoß kann mit einem Bußgeld von 200 Euro und zwei Punkten geahndet werden.
Typische Mandantensituationen aus der Praxis
In unserer Kanzlei in Hohenfelde beraten wir regelmäßig Mandanten, die gegen Bußgeldbescheide vorgehen möchten. Ein häufiges Beispiel ist ein Mandant, der an einem Montagmorgen auf der Wartenau geblitzt wurde, als er zu spät zur Arbeit kommen wollte. Er hatte die zulässige Geschwindigkeit um 25 km/h überschritten und erhielt einen Bußgeldbescheid über 100 Euro sowie einen Punkt in Flensburg. Nach eingehender Prüfung des Bescheids fanden wir, dass die Messung fehlerhaft durchgeführt wurde, und konnten den Bescheid erfolgreich anfechten.
Ein weiteres Beispiel ist eine Mandantin, die nach der Einlegung eines Einspruchs gegen einen Falschparken-Bescheid von 45 Euro die Möglichkeit erhielt, eine Zahlung zu vermeiden, da die Behörde nicht rechtzeitig auf den Einspruch reagierte.
Wenn Sie in Hohenfelde mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert sind oder Fragen zu Ihren Rechten haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere erfahrenen Anwälte stehen Ihnen zur Seite und helfen Ihnen, die bestmögliche Lösung zu finden.
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