Bußgeldbescheid in Dulsberg

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Bußgeldbescheid in Dulsberg

Geblitzt auf der Dulsberger Straße? Das sind Ihre Rechte

In Dulsberg, einem Stadtteil von Hamburg-Nord, sind Verkehrskontrollen und Geschwindigkeitsmessungen keine Seltenheit. Die Dulsberger Straße und die angrenzenden Straßen sind häufige Orte für Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg geahndet werden. Wer hier zu schnell fährt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h bis 25 km/h beispielsweise droht ein Bußgeld von 80 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Bei einer Überschreitung von 26 km/h bis 30 km/h erhöht sich das Bußgeld auf 100 Euro und es gibt ebenfalls einen Punkt. Häufig wird auch ein Fahrverbot von einem Monat verhängt, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mehr als 50 km/h überschritten wird.

Fahrverbot in Dulsberg: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann für viele Dulsberger ein einschneidender Eingriff sein, insbesondere wenn das Auto für den Arbeitsweg unverzichtbar ist. Nach § 25 StVG kann ein Fahrverbot von einem Monat bis zu drei Monaten verhängt werden. Dies geschieht oft, wenn der Fahrer innerhalb eines Jahres wiederholt gegen Verkehrsregeln verstößt oder die Geschwindigkeit erheblich überschreitet. Ein Beispiel: Wer innerhalb von 12 Monaten zum dritten Mal mit mehr als 26 km/h zu viel geblitzt wird, kann mit einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Es ist wichtig, in solchen Fällen rechtzeitig einen Einspruch zu überlegen. In vielen Fällen ist es möglich, die Rechtslage zu überprüfen und die Verhängung eines Fahrverbots anzufechten.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Nord

Dulsberg ist nicht nur für seine Wohnviertel bekannt, sondern auch für einige Verkehrsfallen, die häufig zu Bußgeldern führen. Typische Situationen, in denen Bewohner ins Visier der Behörden geraten, sind:

  • Berliner Allee: Geschwindigkeitskontrollen bei Überquerung der Ampeln.
  • Wiesendamm: Hohe Unfallgefahr durch überhöhte Geschwindigkeit in Wohngebieten.
  • Kreuzung Dulsberger Straße / Langenhorner Chaussee: Regelmäßige Blitzgeräte auf der Dulsberger Straße.
  • Parkverstöße: Falschparken in Anwohnerparkzonen, die mit Bußgeldern von 20 bis 50 Euro geahndet werden können.

Diese und andere Situationen führen häufig zu Bußgeldbescheiden, die nicht nur finanzielle Belastungen mit sich bringen, sondern auch Auswirkungen auf den Punktestand in Flensburg haben.

Rechtsfolgen und Fristen im Bußgeldrecht

Die rechtlichen Konsequenzen eines Bußgeldbescheides sind oft gravierend. Neben den finanziellen Aspekten können auch Punkte in Flensburg und Fahrverbote drohen. Nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) beträgt die Frist für die Einlegung eines Einspruchs gegen einen Bußgeldbescheid in der Regel zwei Wochen nach Zustellung des Bescheides. Ein Einspruch kann sowohl schriftlich als auch mündlich bei der zuständigen Behörde eingelegt werden. Es ist ratsam, dabei auf die spezifischen Umstände des Einzelfalls einzugehen, um die Erfolgschancen zu erhöhen.

Die rechtliche Lage im Bußgeldrecht ist komplex, und gerade in einem so stark frequentierten Stadtteil wie Dulsberg ist es wichtig, sich rechtzeitig und fachkundig beraten zu lassen. Sollten Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben oder Fragen zu Ihrem individuellen Fall haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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