Bußgeldbescheid in Uhlenhorst

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Bußgeldbescheid in Uhlenhorst

Geblitzt auf der Alsterchaussee? Das sind Ihre Rechte

Der Stadtteil Uhlenhorst in Hamburg ist bekannt für seine lebendige Atmosphäre, aber auch für seine teils strengen Verkehrsregeln. Insbesondere die Alsterchaussee zieht durch ihre frequentierten Straßen und die Nähe zur Alster ein hohes Verkehrsaufkommen an. An dieser und weiteren Straßen werden häufig Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, was zur Folge hat, dass viele Autofahrer in der Region mit Bußgeldbescheiden konfrontiert werden.

Ein typisches Beispiel: Wer mit 61 km/h in einer 50er-Zone geblitzt wird, muss mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 21 km/h wird es schnell teurer, und bei mehr als 31 km/h droht ein Fahrverbot von einem Monat. Bei einem Vorfall am Hamburger Weg, wo der Blitzer oft für Aufsehen sorgt, können diese Verstöße schnell teuer werden.

Fahrverbot in Uhlenhorst: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann für viele Fahrer eine ernsthafte Lebensbeeinträchtigung darstellen. In Uhlenhorst sind besonders die Straßen Barmbeker Straße und die Wartenau bekannt für Geschwindigkeitskontrollen. Hier können Fahrverbote verhängt werden, wenn Sie beispielsweise innerhalb von 12 Monaten wiederholt mit mehr als 21 km/h zu schnell fahren. Bei einem ersten Verstoß müssen Sie mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wird dieser Verstoß innerhalb eines Jahres wiederholt, kann ein Fahrverbot von einem Monat folgen.

Ein Einspruch lohnt sich, wenn Sie der Meinung sind, dass der Bußgeldbescheid fehlerhaft ist. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn technische Mängel bei der Geschwindigkeitsmessung vorlagen. In solchen Fällen ist es ratsam, einen Anwalt für Verkehrsrecht zu Rate zu ziehen.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Nord

Uhlenhorst ist nicht nur für seine schönen Wohngegenden, sondern auch für seine zahlreichen Bußgeldfallen bekannt. Zu den häufigsten Ordnungswidrigkeiten, die zu Bußgeldern führen, gehören:

  • Parkverstöße auf der Fuhlsbüttler Straße – Bußgeld von 15 bis 50 Euro
  • Missachtung der Vorfahrt an der Kreuzung Wartenau / Barmbeker Straße – Bußgeld von 70 Euro und 1 Punkt
  • Handy am Steuer – Bußgeld von 100 Euro und 1 Punkt
  • Überfahren von roten Ampeln – Bußgeld von 200 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

Die oben genannten Verstöße können nicht nur zu finanziellen Belastungen führen, sondern auch die Verkehrssicherheit gefährden. Insbesondere die Kreuzung am Uhlenhorster Weg ist bekannt für ihre Unfälle, weshalb die Polizei hier regelmäßig Kontrollen durchführt.

Rechtsfolgen und Fristen bei Ordnungswidrigkeiten

Die rechtlichen Folgen von Bußgeldbescheiden sind erheblich. Neben den finanziellen Strafen müssen Betroffene mit Punkten in Flensburg rechnen. Bei einer Ansammlung von 8 Punkten droht der Entzug der Fahrerlaubnis. In der Regel haben Sie 14 Tage Zeit, um Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einzulegen. Diese Frist beginnt mit dem Tag, an dem der Bescheid zugestellt wird. Ein versäumter Einspruch kann dazu führen, dass die Strafe rechtskräftig wird und Sie die Konsequenzen tragen müssen.

Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Bei besonders schwerwiegenden Verstößen, wie etwa Fahrerflucht, können je nach Schwere des Delikts sogar strafrechtliche Konsequenzen gemäß § 142 StGB drohen. In solchen Fällen ist es umso wichtiger, rechtzeitig einen Anwalt für Verkehrsrecht zu konsultieren, um Ihre Rechte zu wahren.

Wenn auch Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben oder sich unsicher sind, wie Sie in Ihrer Situation handeln sollen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Rechte zu verteidigen und die besten Optionen für Ihr Anliegen zu finden.

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