Alkohol am Steuer in Sinstorf
Ihr Anwalt für Alkohol am Steuer in Sinstorf und Umgebung.
Geblitzt auf der Neugrabener Landstraße? Ihre Rechte bei Alkohol am Steuer
Die Neugrabener Landstraße, eine Hauptverkehrsader in Sinstorf, ist oft Schauplatz von Kontrollen zur Alkoholüberprüfung. In der Regel sind die Beamten in den Abendstunden aktiv, insbesondere nach Feierlichkeiten. Bei einer Kontrolle wird der Promillewert ermittelt. Bereits ab 0,5 Promille drohen erhebliche rechtliche Konsequenzen.
Nach § 24a StVG handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, wenn Sie mit einem Blutalkoholgehalt von 0,5 bis 1,09 Promille fahren. Dies kann mit einem Bußgeld von 500 Euro und zwei Punkten in Flensburg geahndet werden. Bei einem Wert von über 1,1 Promille wird es strafrechtlich relevant und kann zu einem Fahrverbot von mindestens 1 Monat sowie zur Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) führen.
Fahrverbot in Sinstorf: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann nicht nur Ihre Mobilität stark einschränken, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf Ihren beruflichen Alltag haben. Oft fragen sich Betroffene, ob sich ein Einspruch gegen die Anordnung des Fahrverbots lohnt. Beispielweise kann bei einer Alkoholfahrt im Stadtteil Sinstorf, die durch eine Verkehrskontrolle auf der Rönneburger Straße festgestellt wurde, ein Einspruch sinnvoll sein, wenn die Messung fehlerhaft war oder die Umstände der Kontrolle nicht den rechtlichen Vorgaben entsprachen.
In der Regel hängt die Dauer des Fahrverbots von der Schwere des Vergehens ab und kann bis zu drei Monate betragen. Bei Wiederholungstätern kann es sogar zu längeren Fahrverboten oder weiteren Strafen kommen.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Harburg
- Neugrabener Landstraße: Regelmäßige Kontrollen nach Feierlichkeiten; Bußgeld ab 500 Euro bei 0,5 bis 1,09 Promille.
- Rönneburger Straße: Hohe Polizeipräsenz bei Verkehrsunfällen; mögliche MPU-Anordnung ab 1,1 Promille.
- Hinter der Wiese: Oftmals Blitzer; auch hier drohen Bußgelder und Punkte.
Die häufigsten Probleme, die unsere Mandanten in Sinstorf im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer haben, sind die Angst vor der MPU und die Unsicherheit über die Verfahrensabläufe. Ein weiterer typischer Fall ist die Anordnung eines Fahrverbots, die viele Betroffene als unverhältnismäßig empfinden.
Rechtslage und mögliche Verteidigungsstrategien
Die relevante Rechtsgrundlage für die Ahndung von Alkohol am Steuer finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG), dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) sowie im Strafgesetzbuch (StGB). Wichtig ist, dass Sie in jedem Fall die Möglichkeit haben, gegen die Maßnahmen rechtlich vorzugehen. Insbesondere die Anfechtung der MPU kann oft erfolgversprechend sein, wenn Sie nachweisen können, dass Ihre Fahrweise nicht gefährlich war oder die Messung nicht korrekt durchgeführt wurde.
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Rechte zu wahren und die bestmögliche Lösung für Ihre individuelle Situation zu finden. Unsere Kanzlei hat langjährige Erfahrung in der Verteidigung von Mandanten, die mit Alkohol am Steuer konfrontiert sind, und kennt die typischen Herausforderungen, die in Sinstorf auftreten können.
Wenn Sie Fragen zu einem konkreten Fall haben oder rechtliche Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Lassen Sie uns gemeinsam die besten Schritte für Ihre Verteidigung besprechen.
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