Autorennen / Raser in Hammerbrook

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Autorennen / Raser in Hammerbrook

Raserei auf den Straßen Hammerbrooks: Strafen und rechtliche Folgen

Im Hamburger Stadtteil Hammerbrook sind die Straßen, insbesondere die Straße Am Hafen und die Nordkanalstraße, häufig Schauplätze von illegalen Autorennen und Raserei. Diese Taten sind nicht nur gefährlich, sondern ziehen auch erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich. Gemäß § 315d StGB wird das Fahren von Autorennen, die die öffentliche Sicherheit gefährden, strafrechtlich verfolgt. Dies kann sowohl für Teilnehmer als auch für Zuschauer schwerwiegende Folgen haben.

Rechtsfolgen bei Autorennen: Was droht Ihnen?

Wer in Hammerbrook an einem illegalen Autorennen teilnimmt, muss mit deutlichen Strafen rechnen. Die rechtlichen Konsequenzen können wie folgt aussehen:

  • Bußgeld bis zu 10.000 Euro bei besonders schweren Fällen.
  • Fahrverbot von bis zu 3 Monaten.
  • Punkte in Flensburg: 2 bis 3 Punkte, abhängig von der Schwere des Verstoßes.
  • Strafverfahren, das zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren führen kann.

Darüber hinaus können auch die Führerscheinstellen ein Fahrverbot anordnen, was die Mobilität der Betroffenen erheblich einschränken kann.

Typische Situationen für Raser in Hammerbrook

Die Verkehrssituation in Hammerbrook ist geprägt von einem hohen Verkehrsaufkommen, insbesondere auf den Hauptstraßen wie der Billstedter Straße und der Wendenstraße. Diese Straßen bieten zwar viel Platz, ziehen aber auch Raser an, die sich in den Abendstunden und am Wochenende gerne mit überhöhter Geschwindigkeit und riskanten Manövern versuchen. Ein Beispiel: Ein Autofahrer wird auf der Straße Am Hafen bei 120 km/h in einer 50 km/h-Zone geblitzt. In diesem Fall drohen nicht nur ein hohes Bußgeld, sondern auch Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot.

Mandantensituationen: Wie wir helfen können

Unsere Kanzlei hat zahlreiche Mandanten, die mit den Folgen von Raserei konfrontiert sind. Ein häufiger Fall ist, dass Betroffene über das tatsächliche Risiko und die rechtlichen Konsequenzen unzureichend informiert sind. Oftmals sind sie überrascht von der Höhe der Bußgelder und der Dauer von Fahrverboten, die ihnen auferlegt werden. In einem konkreten Fall wurde ein Klient, der in der Nähe der Kreuzung Wendenstraße und Am Bahnhof mit 90 km/h geblitzt wurde, mit einem Bußgeld von 600 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot bestraft. Wir unterstützen unsere Mandanten bei der Einspruchsfrist von einem Monat nach Zustellung des Bußgeldbescheids, um ihre Rechte zu wahren.

Rechtslage und Verteidigungsmöglichkeiten

Die Rechtslage bei Autorennen ist klar geregelt: § 315d StGB bestraft nicht nur die Teilnahme an einem Rennen, sondern auch die Zuschauer, wenn sie die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden. Zudem können auch Verstöße gegen die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und das Straßenverkehrsgesetz (StVG) zur Anwendung kommen. Bei der Verteidigung gegen Vorwürfe der Raserei stehen verschiedene Ansatzpunkte zur Verfügung, wie etwa die Überprüfung der Messgenauigkeit von Geschwindigkeitsmessungen oder die Berücksichtigung mildernder Umstände.

Wenn Sie in Hammerbrook mit Vorwürfen wegen illegaler Autorennen oder Raserei konfrontiert sind, stehen wir Ihnen gerne mit unserer Erfahrung und Expertise zur Seite. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Optionen besprechen.

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