Blitzer & Geschwindigkeit in Hammerbrook

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Blitzer & Geschwindigkeit in Hammerbrook

Geblitzt auf der Spaldingstraße? Das sind Ihre Rechte

Die Spaldingstraße in Hammerbrook ist eine der Hauptverkehrsadern, die oft von Geschwindigkeitsmessungen betroffen sind. Hier können Autofahrer schnell in die Falle von Blitzern tappen, insbesondere bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h. Bei Überschreitungen dieser Grenze sind die rechtlichen Konsequenzen nicht zu unterschätzen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 10 km/h drohen Bußgelder in Höhe von 30 Euro, während es ab 11 km/h bis 15 km/h bereits 50 Euro und einen Punkt in Flensburg gibt. Ab 16 km/h riskieren Fahrer sogar ein Fahrverbot von einem Monat, sollte die Geschwindigkeitsüberschreitung gravierender sein.

Messfehler und deren rechtliche Folgen

Ein häufiges Problem, mit dem viele Autofahrer in Hammerbrook konfrontiert sind, sind fehlerhafte Blitzermessungen. In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass Messgeräte aufgrund von technischen Defekten oder falscher Handhabung ungenaue Ergebnisse liefern. Nach § 3 OWiG (Ordnungswidrigkeitengesetz) muss im Falle einer Geschwindigkeitsüberschreitung der Nachweis über die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit des Messgeräts erbracht werden. Ist dies nicht der Fall, kann der Bußgeldbescheid angefochten werden.

  • Messfehler durch unkalibrierte Geräte
  • Falsche Aufstellung des Blitzers (z. B. bei der Kreuzung Spaldingstraße und Hammerbrookstraße)
  • Einfluss von äußeren Faktoren, wie Witterung oder Umgebungsgeräuschen

In einem solchen Fall kann ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung erfolgen, wie es § 67 OWiG vorschreibt. Ein Anwalt kann hier wertvolle Unterstützung bieten, um die Chancen auf eine erfolgreiche Anfechtung zu erhöhen.

Fahrverbot in Hammerbrook: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein weiteres Szenario, das häufig vorkommt, betrifft die Verhängung von Fahrverboten. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h bis 25 km/h droht bereits ein einmonatiges Fahrverbot. Hierbei ist zu beachten, dass das Fahrverbot in der Regel nicht nur für den Wohnort, sondern deutschlandweit gilt. In Hammerbrook, wo die Verkehrssituation durch zahlreiche Baustellen und enge Straßen geprägt ist, kann dies erhebliche Auswirkungen auf den Arbeitsweg oder alltägliche Besorgungen haben.

Ein Einspruch gegen das Fahrverbot kann oft sinnvoll sein, insbesondere wenn keine Vorstrafen vorliegen und das Fahrverbot als unverhältnismäßig erscheint. Beispiele aus unserer Praxis zeigen, dass in vielen Fällen ein Fahrverbot aufgrund von technischen Mängeln an den Blitzern oder aufgrund von mildernden Umständen erfolgreich angefochten werden konnte.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte

In Hammerbrook gibt es diverse Straßen, die als Bußgeldfallen bekannt sind. Dazu zählen insbesondere:

  • Die Hammerbrookstraße, die häufig von Blitzern überwacht wird
  • Die Amsinckstraße, wo Autofahrer oft die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten
  • Die Stresemannstraße, eine vielbefahrene Verbindung, die häufig Geschwindigkeitskontrollen unterliegt

Die Bußgelder sind in diesen Bereichen nicht nur hoch, sondern können auch Punkte in Flensburg nach sich ziehen. Ein Punkt wird bereits bei 16 km/h zu viel fällig, während bei 26 km/h bis 30 km/h sogar 2 Punkte und ein Bußgeld von 160 Euro drohen.

Wenn Sie in Hammerbrook geblitzt wurden und unsicher sind, wie Sie reagieren sollten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Kanzlei steht Ihnen mit rechtlichem Rat zur Seite und hilft Ihnen, Ihre Rechte zu wahren.

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