MPU-Beratung in Bramfeld
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MPU-Beratung für Bramfeld: Ihr Weg zurück zum Führerschein
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist für viele Verkehrsteilnehmer in Bramfeld eine Herausforderung. Besonders häufig stehen Fahrer vor dieser Prüfung, nachdem sie durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch aufgefallen sind. Aber auch andere Verkehrsdelikte, die zu einem Entzug der Fahrerlaubnis führen, können eine MPU nach sich ziehen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind klar: Wer in der Vergangenheit gegen das Straßenverkehrsrecht verstoßen hat, muss damit rechnen, sich einer MPU zu stellen, um die Fahrerlaubnis zurückzuerlangen.
Typische Probleme in Bramfeld: Bußgelder und Punkte
Ein häufiges Problem für Bramfelder Autofahrer ist die Geschwindigkeit. Auf der Bramfelder Chaussee, einer stark frequentierten Straße, wird oft geblitzt. Wer hier mit über 21 km/h zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 120 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 31 km/h droht sogar ein Fahrverbot von einem Monat.
Zusätzlich können auch andere Ordnungswidrigkeiten wie das Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogenkonsum zur MPU führen. Für Alkohol am Steuer gilt: Ab 0,5 Promille wird es kritisch, ab 1,1 Promille ist die Fahrerlaubnis in der Regel weg. Ein Erstverstoß kann mit einem Bußgeld von bis zu 500 Euro und zwei Punkten geahndet werden, während bei Wiederholungstätern die Strafen erheblich steigen können.
Die Rechtslage und Ihre Möglichkeiten
Die rechtlichen Grundlagen für die MPU finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Insbesondere § 13 StVG regelt die Voraussetzungen für die Anordnung einer MPU. Die Frist für die Neubeantragung der Fahrerlaubnis kann nach einem Entzug bis zu 12 Monate betragen, wobei die MPU Voraussetzung für die Wiedererlangung ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die MPU nicht nur eine medizinische, sondern auch eine psychologische Prüfung umfasst. Hier wird Ihre Einsicht in das eigene Fehlverhalten und die Bereitschaft zur Verhaltensänderung bewertet. Viele Bramfelder Autofahrer unterschätzen diese Aspekte und scheitern an der MPU, weil sie nicht ausreichend vorbereitet sind.
Praktische Beispiele aus der MPU-Beratung
- Alkoholfahrten: Ein Mandant wurde mit 1,2 Promille auf der Fuhlsbüttler Straße angehalten und verlor seine Fahrerlaubnis. Nach einer umfassenden Vorbereitung auf die MPU konnte er nach 6 Monaten erfolgreich seine Fahrerlaubnis zurückerhalten.
- Drogenmissbrauch: Ein junger Fahrer hatte mehrmals im Jahr 2022 Drogen konsumiert und wurde auf der Bramfelder Chaussee kontrolliert. Er musste sich einer MPU unterziehen und konnte mit gezielter Beratung und Therapie nach einem Jahr seine Fahrerlaubnis zurückgewinnen.
- Wiederholungstäter: Ein Mandant hatte mehrfach gegen die Verkehrsregeln verstoßen und erhielt die Aufforderung zur MPU. Durch eine professionelle Begleitung konnte er seine Erfolgschancen deutlich erhöhen und erhielt nach einer intensiven Vorbereitung seine Fahrerlaubnis zurück.
Die MPU kann eine Hürde darstellen, die viele Autofahrer in Bramfeld überwinden müssen. Eine kompetente und individuelle Beratung ist entscheidend, um die Chancen auf eine erfolgreiche MPU zu maximieren. Unsere Kanzlei steht Ihnen dabei zur Seite, um die besten Strategien zu entwickeln und Sie optimal auf die Prüfung vorzubereiten.
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