Führerscheinentzug in Bramfeld

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Führerscheinentzug in Bramfeld

Geblitzt auf der Bramfelder Chaussee? Das sind Ihre Rechte

In Bramfeld, insbesondere auf der vielbefahrenen Bramfelder Chaussee, sind Geschwindigkeitsüberschreitungen eine häufige Ursache für Bußgeldbescheide. An dieser Hauptstraße, die sowohl Pendler als auch Anwohner stark frequentieren, stehen häufig Blitzer, die nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch andere Verkehrsverstöße überwachen. Bei einer Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h drohen Bußgelder von bis zu 600 Euro, Punkte in Flensburg sowie Fahrverbote von bis zu drei Monaten.

Fahrverbot in Bramfeld: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann nicht nur in der Bramfelder Chaussee, sondern auch an anderen kritischen Stellen wie der Kreuzung Bramfelder Chaussee und Wandsbeker Chaussee oder den Seitenstraßen wie der Fichtestraße verhängt werden. Gemäß § 25 StVG kann ein Fahrverbot von einem Monat bis zu drei Monaten verhängt werden, wenn Sie beispielsweise wiederholt gegen Verkehrsregeln verstoßen haben. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sich in vielen Fällen lohnen, vor allem wenn Sie nachweisen können, dass der Messwert fehlerhaft war oder es mildernde Umstände gab.

MPU-Vorbereitung: So bestehen Sie die Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Eine der größten Herausforderungen für viele Bramfelder ist die Vorbereitung auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Diese wird häufig nach einem Führerscheinentzug aufgrund von Alkohol- oder Drogenmissbrauch angeordnet. Die erfolgreiche Absolvierung dieser Prüfung ist Voraussetzung für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis. Für viele Betroffene ist es ratsam, sich auf die MPU gezielt vorzubereiten, um nicht nur die Prüfung zu bestehen, sondern auch die damit verbundenen psychologischen Herausforderungen zu meistern. Hierbei helfen wir Ihnen durch individuelle Beratung und gezielte Vorbereitungskurse.

Typische Mandantensituationen aus der Praxis

In unserer Kanzlei haben wir häufig mit folgenden Situationen zu tun:

  • Ein Mandant wird in der Bramfelder Allee mit 75 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h geblitzt und erhält einen Bußgeldbescheid über 300 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg.
  • Ein anderer Klient hat aufgrund eines Verkehrsunfalls, bei dem Alkohol im Spiel war, seinen Führerschein verloren und benötigt Unterstützung bei der MPU-Vorbereitung.
  • Ein Fahranfänger muss aufgrund von zu vielen Punkten in Flensburg seine Fahrerlaubnis abgeben und sucht Hilfe zur Wiedererlangung.

Die genannten Fälle verdeutlichen, wie wichtig es ist, rechtzeitig rechtlichen Rat einzuholen. Oftmals kann durch eine professionelle Vertretung vor Gericht oder bei der MPU eine positive Wende erzielt werden.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem Führerschein haben oder Unterstützung bei einem Führerscheinentzug benötigen, stehen wir Ihnen gerne mit unserer Expertise zur Verfügung.

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