Alkohol am Steuer in Bramfeld
Ihr Anwalt für Alkohol am Steuer in Bramfeld und Umgebung.
Alkohol am Steuer in Bramfeld: Was Sie wissen sollten
Im Hamburger Stadtteil Bramfeld, insbesondere auf der vielbefahrenen Bramfelder Chaussee und der Poppenbütteler Straße, sind Verkehrskontrollen wegen Alkohol am Steuer häufig. Die Polizei führt dort regelmäßig Alkoholtests durch, insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende. Dies hat zur Folge, dass viele Autofahrer in der Region mit den rechtlichen Konsequenzen einer Trunkenheitsfahrt konfrontiert werden.
Rechtsfolgen bei Alkohol am Steuer
Die gesetzlichen Regelungen zum Thema Alkohol am Steuer sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) verankert. Bei einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,5 Promille oder mehr müssen Fahrer mit empfindlichen Strafen rechnen:
- Bußgeld ab 500 Euro bei 0,5 bis 1,09 Promille
- Ein Monat Fahrverbot
- 2 Punkte in Flensburg
- Bei einer BAK von 1,1 Promille oder mehr droht eine Strafanzeige gemäß § 316 StGB, die zu Geld- oder sogar Freiheitsstrafen führen kann.
Zusätzlich kann die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) erfolgen, die nicht nur zeitaufwendig, sondern auch kostspielig ist. Oftmals dauert es mehrere Monate, bis die Fahrerlaubnis nach einer MPU wieder erlangt werden kann.
Typische Situationen und Fallbeispiele
Unsere Mandanten aus Bramfeld berichten häufig von unterschiedlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer. Hier sind einige typische Beispiele:
- Fall 1:
- Fall 2: Eine 29-jährige Fahrerin fährt nach einem Fest bei Freunden in Bramfeld mit 1,2 Promille. Ihr droht nicht nur eine Geldstrafe, sondern auch eine Strafanzeige und die Anordnung einer MPU.
- Fall 3: Ein 42-jähriger Lkw-Fahrer wird in der Nähe des Wandsbeker Marktplatzes kontrolliert und überschreitet die 0,5-Promille-Grenze. Er muss mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat und einem erheblichen Bußgeld rechnen.
Verteidigungsmöglichkeiten und Einspruch
In vielen Fällen ist es möglich, gegen Bußgeldbescheide oder Strafanzeigen Einspruch einzulegen. Ein kompetenter Anwalt kann die Umstände des Einzelfalls prüfen und mögliche Verteidigungsstrategien entwickeln. Dabei können sowohl Verfahrensfehler als auch Fragen zur Messgenauigkeit von Atemalkoholgeräten eine Rolle spielen. Zudem kann es sinnvoll sein, eine MPU-gestützte Vorbereitungsmaßnahme in Anspruch zu nehmen, um die Erfolgschancen bei einer späteren MPU zu erhöhen.
Wenn Sie in Bramfeld mit den Folgen einer Alkoholfahrt konfrontiert sind, ist es ratsam, sich rechtzeitig rechtlichen Rat einzuholen. Unsere Kanzlei steht Ihnen mit umfassender Expertise zur Seite, um die bestmögliche Lösung für Ihre Situation zu finden.
Kontaktformular
Schildern Sie uns Ihr Anliegen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.