MPU-Beratung in Duvenstedt

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MPU-Beratung in Duvenstedt

MPU-Vorbereitung für Duvenstedter: So meistern Sie die Herausforderung

In Duvenstedt, einem charmanten Stadtteil im Bezirk Wandsbek, sehen sich viele Verkehrsteilnehmer aufgrund von Verkehrsverstößen mit der medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) konfrontiert. Die häufigsten Gründe für eine MPU sind Alkohol- oder Drogenverstöße, aber auch wiederholte Verkehrsordnungswidrigkeiten können zu dieser Maßnahme führen. Ein drohendes Fahrverbot oder bereits ein bestehender Führerscheinentzug sind oft die Auslöser für unsere Mandanten, sich rechtzeitig auf die MPU vorzubereiten.

Verkehrsverstöße und deren Folgen in Duvenstedt

Ein Beispiel für eine typische Situation: Ein Fahrer wird auf der Duvenstedter Straße mit 1,2 Promille Blutalkoholgehalt angehalten. Dies hat nicht nur zur Folge, dass der Führerschein entzogen wird, sondern auch, dass der Betroffene eine MPU absolvieren muss. Gemäß § 13 StVG wird einem Fahrer, der mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,1 Promille oder mehr fährt, die Fahrerlaubnis entzogen. In der Regel wird die MPU angeordnet, um die Eignung des Fahrers zur Teilnahme am Straßenverkehr zu prüfen.

Die rechtlichen Folgen können erheblich sein:

  • Führerscheinentzug für mindestens 6 Monate
  • Bußgeld von bis zu 1.500 Euro
  • Eintragung von 2 Punkten in das Fahreignungsregister (FAER)
  • MPU als Voraussetzung für die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis

Darüber hinaus kann auch die Wiederholung von Verkehrsordnungswidrigkeiten, wie z.B. Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Duvenstedter Straße oder der B75, zu einer MPU führen. Das OWiG sieht in solchen Fällen Geldbußen vor, die bei wiederholten Verstößen deutlich ansteigen können.

Rechtslage und Vorbereitung auf die MPU

Die MPU ist kein Selbstläufer. Die rechtlichen Anforderungen sind klar definiert. Gemäß § 2 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) ist die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu überprüfen, wenn der Verdacht auf eine nicht vorliegende Eignung besteht. Dies kann durch die oben genannten Verstöße gegeben sein.

Um die MPU erfolgreich zu bestehen, ist eine umfassende Vorbereitung unerlässlich. Diese umfasst unter anderem:

  • Ein persönliches Gespräch zur Analyse Ihres Falls
  • Ein individuelles Trainingsprogramm zur Verhaltensänderung
  • Die Erstellung eines Abstinenznachweises (bei Alkohol- oder Drogenproblemen)

Wir empfehlen Ihnen, bereits nach der Mitteilung über die MPU frühzeitig einen Beratungstermin zu vereinbaren, um alle notwendigen Schritte einzuleiten. In der Regel sollten Sie mindestens 3 bis 6 Monate vor der MPU mit der Vorbereitung beginnen, um alle erforderlichen Nachweise und Schulungen zu erlangen.

Typische Mandantensituationen aus der Praxis

Unsere Mandanten kommen oft in verschiedenen Situationen zu uns. Hier einige Beispiele:

  • Alkoholfahrt:
  • Drogenkonsum: Eine Frau wird nach einem positiven Drogen-Test im Straßenverkehr aufgefordert, eine MPU zu absolvieren. Hier sind Abstinenznachweise entscheidend.
  • Wiederholungstäter: Ein Fahrer hat bereits mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen und wird erneut geblitzt; die MPU wird angeordnet, um seine Eignung zu prüfen.

In diesen Fällen ist es wichtig, die individuellen Hintergründe und Verhaltensweisen genau zu analysieren und einen maßgeschneiderten Plan zur Vorbereitung auf die MPU zu entwickeln.

Wenn Sie sich in Duvenstedt mit der Möglichkeit einer MPU konfrontiert sehen, laden wir Sie herzlich zu einem Beratungsgespräch ein. Gemeinsam erarbeiten wir eine Strategie, um Ihre Chancen auf eine positive MPU zu maximieren.

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