MPU-Beratung in Steilshoop

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MPU-Beratung in Steilshoop

MPU: Herausforderungen für Steilshooper Verkehrsteilnehmer

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist für viele Verkehrsteilnehmer in Steilshoop eine zentrale Herausforderung, insbesondere nach schwerwiegenden Verkehrsdelikten. Bewohner des Stadtteils müssen oft mit der Frage umgehen, ob sie zum Erhalt ihrer Fahrerlaubnis eine MPU absolvieren müssen. Typische Auslöser sind Fahrten unter Alkoholeinfluss oder Drogenkonsum, wobei die rechtlichen Folgen erheblich sein können.

Rechtsfolgen bei Alkohol- und Drogenverstößen

Ein häufiges Szenario ist die Feststellung eines Blutalkoholgehalts von über 0,5 Promille. Dies führt nicht nur zu einem Bußgeld von mindestens 500 Euro, sondern auch zu zwei Punkten in Flensburg sowie einem Fahrverbot von einem Monat. Bei wiederholten Verstöße oder einer Überschreitung von 1,1 Promille wird die MPU zur Pflicht. Hierbei ist das Risiko, die Fahrerlaubnis zu verlieren, besonders hoch. Zudem können bei Drogenverstößen, wie etwa dem Konsum von Cannabis, ähnliche Konsequenzen drohen, auch hier ist die MPU oft unvermeidlich.

Verkehrsüberwachung in Steilshoop: Blitzer und Verkehrsaufkommen

Steilshoop hat eine hohe Verkehrsdichte, vor allem auf Straßen wie der Steilshooper Allee oder der Berner Heerweg, wo häufig Geschwindigkeitskontrollen stattfinden. An diesen Orten ist das Risiko, geblitzt zu werden, besonders hoch, da die Polizei regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen durchführt. Ein Blitzer in der Steilshooper Allee kann schnell zu einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg führen, was im schlimmsten Fall zu einer MPU führen kann, wenn es zu mehreren Verstößen kommt.

Praxisbeispiele: Typische Mandantensituationen in Steilshoop

  • Fall 1:
  • Fall 2: Eine Mandantin hat nach dem Konsum von Drogen einen Verkehrsunfall verursacht. Neben strafrechtlichen Konsequenzen muss sie sich einer MPU unterziehen, um ihre Fahrerlaubnis zu sichern.
  • Fall 3: Ein Autofahrer wird wiederholt zu schnell auf der Berner Heerweg geblitzt. Nach dem dritten Verstoß muss er sich ebenfalls einer MPU unterziehen, um die Fahrerlaubnis zu behalten.

Die rechtlichen Grundlagen für die MPU sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG) verankert, insbesondere in § 13, der die Anforderungen an die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen regelt. Auch die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) spielen eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung von Verkehrsverstößen.

Wenn Sie sich in einer ähnlichen Situation befinden oder Fragen zur MPU haben, stehen wir Ihnen gerne für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Wir unterstützen Sie dabei, die erforderlichen Schritte zur Vorbereitung auf die MPU zu unternehmen und Ihre Fahrerlaubnis zu sichern.

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