Verkehrsstrafrecht in Eimsbüttel

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Verkehrsstrafrecht in Eimsbüttel

Geblitzt auf der Osterstraße? Ihre Rechte und Möglichkeiten

Die Osterstraße ist eine der Hauptverkehrsadern in Eimsbüttel und zieht sowohl Anwohner als auch Pendler an. Hier kommt es häufig zu Geschwindigkeitsübertretungen, die von stationären Blitzern erfasst werden. Wer mit mehr als 20 km/h zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei Überschreitungen ab 31 km/h drohen 120 Euro sowie ein Monat Fahrverbot. Die Regelungen in § 3 Abs. 3 StVO sind klar: Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, verstößt gegen die Verkehrsordnung.

Fahrerflucht nach einem Unfall in Eimsbüttel: Was tun?

Die Straßen in Eimsbüttel sind oft stark befahren, insbesondere in Bereichen wie der Schwenckestraße oder am Eimsbütteler Marktplatz. Sollte es hier zu einem Unfall kommen und der Fahrer sich vom Unfallort entfernt, kann dies schwerwiegende rechtliche Folgen haben. Gemäß § 142 StGB droht bei Fahrerflucht eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe. Bei einem Unfallschaden von über 1.000 Euro ist die Staatsanwaltschaft oft besonders engagiert. Es ist entscheidend, alle Umstände zu klären, um die eigene rechtliche Position zu sichern.

Nötigung im Straßenverkehr: Risiken und Konsequenzen

Nötigung im Straßenverkehr kann schnell geschehen, sei es durch dichtes Auffahren auf der Wellingsbütteler Landstraße oder durch aggressive Fahrmanöver an der Kreuzung zur Eimsbütteler Straße. Gemäß § 240 StGB kann eine Nötigung mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. In vielen Fällen wird die Polizei durch Zeugenhinweise auf solche Vorfälle aufmerksam, was die Beweislage erheblich belasten kann. Es ist ratsam, sich frühzeitig rechtlichen Beistand zu holen, um die eigene Verteidigung zu stärken.

Trunkenheit am Steuer: Ein ernstes Problem in Eimsbüttel

Die Kombination aus einem geselligen Abend in einem der zahlreichen Cafés oder Bars in Eimsbüttel und dem anschließenden Fahren kann fatale Folgen haben. Wer mit einem Blutalkoholgehalt von 0,5 Promille oder mehr am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 500 Euro und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Bei einem Wert von 1,1 Promille droht sogar eine Strafanzeige nach § 316 StGB, die mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren geahndet werden kann. Zudem ist in vielen Fällen ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten die Folge. Es ist entscheidend, nach einem solchen Vorfall schnell zu handeln und rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Typische Mandantensituationen aus der Praxis

  • Ein junger Autofahrer
  • Ein Berufskraftfahrer, der wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Bundesstraße 5 einen Punkt in Flensburg erhalten hat.
  • Ein Radfahrer, der in der Nähe des Eimsbütteler Marktplatzes in einen Unfall verwickelt war und fälschlicherweise des Fahrerflucht beschuldigt wird.

Wenn Sie in Eimsbüttel mit einer verkehrsstrafrechtlichen Angelegenheit konfrontiert sind, ist es wichtig, schnell zu handeln. Ein erfahrener Anwalt kann Ihnen helfen, Ihre Rechte zu verteidigen und die bestmögliche Lösung zu finden.

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