Führerscheinentzug in Barmbek-Süd
Ihr Anwalt für Führerscheinentzug in Barmbek-Süd und Umgebung.
Geblitzt auf der Fuhlsbüttler Straße? Ihre Rechte im Bußgeldverfahren
Die Fuhlsbüttler Straße, eine der Hauptverkehrsadern in Barmbek-Süd, ist oft Schauplatz von Geschwindigkeitskontrollen. Viele Fahrer, die hier zu schnell unterwegs sind, sehen sich mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg konfrontiert. Bei Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h können bereits ab 21 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung Bußgelder von 70 Euro und 1 Punkt in Flensburg verhängt werden. Bei einer Überschreitung von mehr als 41 km/h droht sogar ein Fahrverbot von bis zu 3 Monaten. Das bedeutet, dass Betroffene nicht nur mit finanziellen Einbußen rechnen müssen, sondern auch mit dem Verlust der Fahrerlaubnis.
Fahrverbot in Barmbek-Süd: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann für viele Betroffene gravierende Folgen haben. Bei einer Verurteilung wegen alkoholbedingter Verkehrsdelikte, beispielsweise einer Trunkenheitsfahrt mit mehr als 1,1 Promille, droht gemäß § 69 StGB ein Fahrverbot von mindestens 6 Monaten. Zusätzlich kann die Entziehung der Fahrerlaubnis nach § 3 StVG erfolgen. In solchen Fällen ist es entscheidend, rechtzeitig Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen, um die Rechtmäßigkeit der Entscheidung zu prüfen. Die Frist für den Einspruch beträgt 2 Wochen nach Erhalt des Bescheids. Unsere Kanzlei unterstützt Sie dabei, alle relevanten Argumente in Ihrem Einspruch darzulegen.
MPU-Vorbereitung: Der Weg zurück zur Fahrerlaubnis
Wer aufgrund von Alkohol- oder Drogenverstößen seinen Führerschein verloren hat, sieht sich oft mit der Auflage konfrontiert, eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) abzulegen. In Barmbek-Süd kommen häufig solche Fälle vor, insbesondere bei Fahrern, die regelmäßig in der Nähe des Eppendorfer Wegs oder der Alsterdorfer Straße kontrolliert wurden. Um erfolgreich durch die MPU zu kommen, ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Unsere Kanzlei bietet Ihnen umfangreiche Beratung und Unterstützung an, um die Chancen auf eine positive Entscheidung zu erhöhen. Die MPU ist oft eine Hürde, aber mit der richtigen Vorbereitung kann der Weg zurück zur Fahrerlaubnis gelingen.
Neuerteilung der Fahrerlaubnis: Was Sie beachten müssen
Nach einem Führerscheinentzug ist die Neuerteilung der Fahrerlaubnis ein wichtiger Schritt in die Mobilität zurück. Gemäß § 20 FeV gilt es, eine Reihe von Anforderungen zu erfüllen, die je nach Grund des Führerscheinentzugs unterschiedlich sein können. Bei Entzug wegen Alkoholmissbrauch müssen beispielsweise Nachweise über Abstinenz erbracht werden. Betroffene müssen in der Regel auch an einem Aufbauseminar teilnehmen. Die Frist für die Antragstellung auf Neuerteilung beträgt 6 Monate nach Ablauf der Sperrfrist. Wichtig ist, dass alle erforderlichen Unterlagen vollständig eingereicht werden, um Verzögerungen zu vermeiden. Wir helfen Ihnen, alle notwendigen Schritte zu unternehmen und die richtigen Nachweise zu erbringen.
Wenn Sie Fragen zu Ihrem Führerscheinrecht haben oder Unterstützung bei einem Führerscheinentzug benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unsere Kanzlei in Hamburg-Barmbek-Süd ist auf Verkehrsrecht spezialisiert und bietet Ihnen kompetente Beratung, um Ihre Rechte durchzusetzen.
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