Blitzer & Geschwindigkeit in Rönneburg

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Blitzer & Geschwindigkeit in Rönneburg

Geblitzt auf der Rönneburger Straße? Das sind Ihre Rechte

Im Hamburger Stadtteil Rönneburg, wo häufig viel Verkehr auf den Straßen herrscht, sind Geschwindigkeitsmessungen durch Blitzer ein alltägliches Phänomen. Die häufigsten Problemstellungen betreffen die Rechtmäßigkeit der Messungen und mögliche Fehlerquellen. Besonders auf der Rönneburger Straße und an der Kreuzung zur Harburger Straße kommt es regelmäßig zu Geschwindigkeitskontrollen, die nicht selten mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg enden.

Typische Rechtsprobleme bei Blitzermessungen

Bewohner und Verkehrsteilnehmer in Rönneburg sehen sich häufig mit verschiedenen rechtlichen Fragestellungen konfrontiert, wenn sie von einem Blitzer erfasst werden. Hier sind einige der häufigsten Probleme:

  • Unzureichende Beschilderung: Oftmals sind Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht klar erkennbar, was zu Unrechtmäßigkeiten bei der Bußgeldbescheidung führen kann.
  • Fehlerhafte Messverfahren: In der Vergangenheit wurden immer wieder Zweifel an der Kalibrierung und der Funktionsfähigkeit von Blitzern geäußert, etwa bei stationären Anlagen an der Rönneburger Straße.
  • Falsche Identifikation des Fahrers: Manchmal wird ein Fahrzeug fälschlicherweise dem Halter zugeordnet, obwohl ein anderer Fahrer das Fahrzeug geführt hat.

Rechtsfolgen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen

Die Rechtsfolgen eines Blitzerbefunds können gravierend sein. Je nach Schwere der Geschwindigkeitsüberschreitung sieht das Gesetz folgende Sanktionen vor:

  • Bis 10 km/h: 15 Euro Bußgeld, keine Punkte.
  • 11 bis 15 km/h: 25 Euro Bußgeld, keine Punkte.
  • 16 bis 20 km/h: 35 Euro Bußgeld, keine Punkte.
  • 21 bis 25 km/h: 80 Euro Bußgeld, 1 Punkt.
  • 26 bis 30 km/h: 100 Euro Bußgeld, 1 Punkt.
  • 31 bis 40 km/h: 160 Euro Bußgeld, 2 Punkte.
  • Über 40 km/h: 200 Euro Bußgeld oder mehr, 2 Punkte, und eventuell ein Fahrverbot von bis zu 3 Monaten.

Die Frist zur Einspruchserhebung beträgt in der Regel 14 Tage nach Erhalt des Bußgeldbescheids gemäß § 67 OWiG.

Häufige Mandantensituationen aus der Praxis

In der Kanzlei haben wir zahlreiche Mandanten aus Rönneburg, die in verschiedenen Situationen Unterstützung benötigen. Eine häufige Anfrage betrifft die Anfechtung von Bußgeldbescheiden, wenn der Mandant glaubt, dass die Messung fehlerhaft war oder die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht klar ausgeschildert wurde. Beispielsweise kam ein Klient mit einem Bescheid über 160 Euro Bußgeld wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 35 km/h an der Kreuzung zur Harburger Straße zu uns. Nach Prüfung der Messung konnten wir nachweisen, dass der Blitzer nicht ordnungsgemäß kalibriert war, was zur vollständigen Aufhebung des Bescheids führte.

Ein weiterer Fall betraf einen Fahrer, der sich nach einem Fahrverbot von 3 Monaten erkundigte. Hier stellte sich heraus, dass es Unstimmigkeiten bei der Identifikation des Fahrers gab, da das Fahrzeug von einer anderen Person gefahren wurde. Auch hier konnten wir erfolgreich Einspruch einlegen und das Fahrverbot abwenden.

Wenn Sie in Rönneburg geblitzt wurden oder Fragen zu einem Bußgeldbescheid haben, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. Unsere Erfahrung im Verkehrsrecht ermöglicht es uns, Sie umfassend über Ihre Rechte und Möglichkeiten zu informieren.

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