Autorennen / Raser in Marienthal

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Autorennen / Raser in Marienthal

Verstöße gegen § 315d StGB in Marienthal: Die Folgen von Autorennen

Im Stadtteil Marienthal, wo enge Straßen und eine hohe Verkehrsdichte aufeinandertreffen, sind illegale Autorennen und Rasereien ein häufiges Problem. Die Polizei hat in den letzten Jahren verstärkt gegen solche Verstöße vorgegangen, was zu einer erhöhten Anzahl von Anzeigen und Bußgeldern geführt hat. Nach § 315d StGB drohen bei illegalen Autorennen nicht nur Geldstrafen, sondern auch erhebliche strafrechtliche Konsequenzen.

Rechtsfolgen für Raser: Bußgelder und Punkte in Flensburg

Das Fahren bei einem illegalen Autorennen kann schwerwiegende Folgen haben. Gemäß § 315d StGB kann dies mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. Bei einer Verurteilung drohen zusätzlich:

  • Bußgelder bis zu 10.000 Euro
  • Punkte in Flensburg (bis zu 3 Punkte)
  • Fahrverbot von bis zu 3 Monaten

Besonders oft sind Straßen wie die Wandsbeker Chaussee oder die B75 betroffen, wo sich aufgrund der Verkehrsstruktur und der Häufigkeit von Ampeln und Kreuzungen gefährliche Situationen entwickeln. Die Polizei hat in der Vergangenheit gezielte Kontrollen durchgeführt, um Raser zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Verkehrsüberwachung in Marienthal: Wo die Blitzer stehen

In Marienthal gibt es mehrere fest installierte Blitzer, die häufig genutzt werden, um Geschwindigkeitsübertretungen zu erfassen. An der Kreuzung von der Wandsbeker Straße zur Hamburger Straße beispielsweise sind Geschwindigkeitsmessungen keine Seltenheit. Wer hier zu schnell fährt, muss mit Bußgeldern und Punkten rechnen, auch wenn kein Autorennen stattfand. Eine Überschreitung der Geschwindigkeit von mehr als 20 km/h kann bereits ein Bußgeld von 70 Euro und einen Punkt in Flensburg nach sich ziehen.

Typische Mandantensituationen: Was tun bei einer Anzeige?

In unserer Kanzlei erleben wir häufig, dass Mandanten in folgende Situationen geraten:

  • Ein Mandant wurde bei einem nächtlichen Rennen auf der Wandsbeker Chaussee angehalten und sieht sich nun mit einem Verfahren wegen eines illegalen Autorennens konfrontiert.
  • Ein anderer Klient erhielt einen Bußgeldbescheid aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung, die durch einen Blitzer an der Hamburger Straße dokumentiert wurde.
  • Ein Fahrer hat nach einem Unfall während eines „Spaßrennens“ eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erhalten.

In solchen Fällen ist es wichtig, schnell zu handeln. Die Frist für einen Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid beträgt in der Regel zwei Wochen nach Erhalt. Auch bei strafrechtlichen Verfahren kann es entscheidend sein, rechtzeitig einen Anwalt hinzuzuziehen, um die rechtlichen Möglichkeiten umfassend auszuschöpfen.

Wenn Sie in Marienthal mit einem Vorwurf im Zusammenhang mit Autorennen oder Raserei konfrontiert sind, sollten Sie sich rechtzeitig beraten lassen. Wir unterstützen Sie in allen rechtlichen Fragen rund um das Verkehrsrecht.

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