Ordnungswidrigkeiten in Iserbrook
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Geblitzt auf der Iserbrookstraße? Das sind Ihre Rechte
In Iserbrook, insbesondere auf der Iserbrookstraße und der Götzinger Straße, sind Geschwindigkeitskontrollen keine Seltenheit. Autofahrer müssen sich hier auf Blitzer und mobile Radaranlagen einstellen, die häufig zur Anwendung kommen. Wer die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschreitet, kann schnell mit einem Bußgeld von bis zu 160 Euro und Punkten in Flensburg rechnen. Bei einer Überschreitung von mehr als 30 km/h droht sogar ein Fahrverbot von einem Monat.
Fahrverbot in Iserbrook: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann erhebliche Auswirkungen auf Ihren Alltag haben. Besonders in einem Stadtteil wie Iserbrook, wo öffentliche Verkehrsmittel nicht immer optimal sind, kann ein Verlust des Führerscheins problematisch werden. Wenn Sie beispielsweise wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h in den Iserbrookstraße geblitzt wurden, könnte dies ein Fahrverbot von einem Monat nach sich ziehen, verbunden mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg.
Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sinnvoll sein, wenn beispielsweise Verfahrensfehler aufgetreten sind oder die Messung nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Hierbei können wir Ihnen helfen, die Erfolgsaussichten zu prüfen und gegebenenfalls den Einspruch einzulegen.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Altona
In Iserbrook gibt es mehrere typische Verkehrssituationen, die zu Ordnungswidrigkeiten führen können. Dazu zählen:
- Parkverstöße:
- Rotlichtverstöße: An der Kreuzung Iserbrookstraße und der Götzinger Straße kann ein Überfahren einer roten Ampel schnell zu einem Bußgeld von 200 Euro und 2 Punkten führen.
- Handy am Steuer: Wenn Sie während der Fahrt Ihr Mobiltelefon benutzen, droht ein Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt in Flensburg.
Diese Beispiele zeigen, dass es wichtig ist, sich über die Regelungen der StVO im Klaren zu sein. Verstöße können nicht nur finanzielle Konsequenzen haben, sondern auch Ihre Mobilität einschränken.
Rechtsfolgen und Fristen: Was Sie wissen sollten
Bei einem Bußgeldbescheid haben Sie vier Wochen Zeit, um Einspruch einzulegen, nachdem Sie den Bescheid erhalten haben. Verpassen Sie diese Frist, wird der Bescheid rechtskräftig. Die relevanten gesetzlichen Grundlagen finden sich im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) sowie im Straßenverkehrsgesetz (StVG). Bei schwerwiegenden Verstößen kann auch das Strafgesetzbuch (StGB) zur Anwendung kommen.
Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant wurde in der Iserbrookstraße mit 70 km/h bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h geblitzt. Er erhielt einen Bußgeldbescheid über 160 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Nach einer Überprüfung der Messung und der Umstände konnte der Einspruch erfolgreich eingelegt werden, was zu einer Reduzierung des Bußgeldes führte und das Fahrverbot aufhob.
Wenn Sie in Iserbrook mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert sind oder Fragen zu Ordnungswidrigkeiten haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Optionen prüfen und für Ihre Rechte eintreten.
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