Bußgeldbescheid in Bahrenfeld

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Bußgeldbescheid in Bahrenfeld

Geblitzt auf der Bahrenfelder Chaussee? Das sind Ihre Rechte

In Bahrenfeld, einem lebhaften Stadtteil im Bezirk Altona, sind Geschwindigkeitsüberschreitungen und andere Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr häufige Probleme für die Anwohner. Die Bahrenfelder Chaussee ist eine Hauptverkehrsstraße, die oft von Autofahrern genutzt wird, um schnell ins Stadtzentrum zu gelangen. Hier stehen Blitzer an strategisch wichtigen Stellen, die insbesondere bei hohem Verkehrsaufkommen für viele Fahrer zur Falle werden. Die rechtlichen Folgen können dabei beträchtlich sein.

Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen drohen Bußgelder ab 20 Euro bei einer Überschreitung von bis zu 10 km/h. Bei einer Überschreitung von 21 bis 25 km/h sind bereits 80 Euro fällig, und es gibt einen Punkt in Flensburg (§ 24 StVG). Bei höheren Überschreitungen, wie zum Beispiel 36 bis 40 km/h, steigt das Bußgeld auf 160 Euro und es drohen zwei Punkte sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Diese Regelungen sind im Bußgeldkatalog verankert und stellen für viele Betroffene eine ernsthafte Bedrohung dar, insbesondere wenn sie auf die von der Polizei erfassten Werte angewiesen sind.

Fahrverbot in Bahrenfeld: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann schnell verhängt werden, wenn Sie in einer kritischen Geschwindigkeitskategorie geblitzt wurden. Viele Autofahrer wissen nicht, dass sie das Recht haben, gegen einen Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen. Die Frist für den Einspruch beträgt in der Regel zwei Wochen nach Erhalt des Bescheids. Eine erfolgreiche Verteidigung kann dazu führen, dass das Fahrverbot aufgehoben oder das Bußgeld reduziert wird. In der Praxis haben wir oft Mandanten, die aufgrund von ungenauen Messungen oder nicht korrekten Angaben im Bußgeldbescheid eine positive Wendung erzielt haben.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Altona

Bahrenfeld ist aufgrund seiner Verkehrsinfrastruktur ein Ort, an dem häufige Bußgeldfallen lauern. Zu den typischen Situationen gehören:

  • Überqueren von Fußgängerüberwegen ohne Vorfahrt zu gewähren – Bußgeld bis zu 100 Euro und ein Punkt (§ 8 StVO).
  • Parken in verbotenen Zonen, wie z.B. in der Nähe der Bahrenfeldschule – Bußgeld von 30 bis 80 Euro, je nach Schwere der Ordnungswidrigkeit (§ 12 StVO).
  • Missachtung von Verkehrszeichen, insbesondere an der Kreuzung Bahrenfeld/Osdorfer Landstraße – Bußgelder ab 60 Euro.

All diese Verstöße können nicht nur zu finanziellen Einbußen führen, sondern auch zu Punkten in Flensburg und im schlimmsten Fall zu einem Fahrverbot. Es ist empfehlenswert, in solchen Fällen rechtzeitig rechtlichen Rat einzuholen.

Verteidigung gegen Bußgeldbescheide: Ihre Optionen

Wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben, sollten Sie nicht zögern, sich zu wehren. Unsere Kanzlei in Hamburg Bahrenfeld bietet kompetente Unterstützung. Wir prüfen den Bescheid auf formale und materielle Fehler und beraten Sie, wie Sie am besten vorgehen sollten. In vielen Fällen können wir durch Einlegen eines Einspruchs oder durch das Anfechten von Geschwindigkeitsmessungen, die mit fehlerhaften Geräten durchgeführt wurden, Ihre Rechte wahren. Erfolgreiche Verteidigungen haben nicht nur zu geringeren Bußgeldern geführt, sondern auch dazu, dass unsere Mandanten ihren Führerschein behalten konnten.

Die rechtlichen Regularien sind komplex und erfordern Fachkenntnis. Wenn Sie Fragen zu Ihrem Bußgeldbescheid haben oder unsicher sind, ob sich ein Einspruch für Sie lohnt, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen mit umfassender Beratung zur Seite.

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