MPU-Beratung in Schnelsen

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MPU-Beratung in Schnelsen

MPU-Vorbereitung für Schnelsen: Ihre Rechte und Pflichten

In Schnelsen, einem Stadtteil des Bezirks Eimsbüttel, haben viele Verkehrsteilnehmer mit der Thematik der medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) zu kämpfen. Häufige Anlässe für die Anordnung einer MPU sind Verkehrsdelikte, die zu einem Fahrverbot führen. Dies betrifft nicht nur Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Holsteiner Chaussee, sondern auch Alkoholdelikte und Drogenvergehen, die durch Kontrollen an stark frequentierten Kreuzungen wie der Niendorfer Straße oder der Schleswiger Straße aufgedeckt werden.

Rechtsfolgen von Verkehrsdelikten in Schnelsen

Die rechtlichen Konsequenzen eines Verkehrsdelikts können gravierend sein. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 21 km/h in geschlossenen Ortschaften droht ein Bußgeld von 80 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Bei Alkohol am Steuer, beispielsweise bei einer Blutalkoholkonzentration ab 0,5 Promille, ist mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten und einem einmonatigen Fahrverbot zu rechnen. Bei einer Wiederholungstat oder in schwerwiegenderen Fällen kann die MPU angeordnet werden, um die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs zu überprüfen.

Gesetzliche Grundlagen und Verfahren der MPU

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die MPU sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) verankert. Gemäß § 13 StVG können Fahrerlaubnisse entzogen werden, wenn die individuelle Eignung nicht mehr gegeben ist. Die MPU wird oft dann angeordnet, wenn bestimmte Punktegrenzen überschritten werden, oder wenn bei Alkohol- oder Drogenverstößen wiederholt Auffälligkeiten festgestellt werden.

Typische Mandantensituationen in Schnelsen

In unserer Kanzlei in Schnelsen treffen wir häufig auf Mandanten, die nach einem Verkehrsdelikt eine MPU anordnen lassen mussten. Ein Beispiel ist ein Mandant, der bei einer Verkehrskontrolle auf der Schnelsener Straße mit 1,2 Promille angehalten wurde. Neben einem einmonatigen Fahrverbot und einem Bußgeld von 600 Euro musste er auch die MPU bestehen, um seine Fahrerlaubnis zurückzuerhalten. Eine frühzeitige MPU-Beratung hat ihm geholfen, sich optimal auf die Prüfung vorzubereiten und seine Chancen auf ein positives Ergebnis zu erhöhen.

  • Alkoholdelikte: Wiederholte Verstöße führen zu MPU-Anordnungen, z.B. nach einer Trunkenheitsfahrt mit 0,9 Promille.
  • Drogendelikte: Bei Fahrt unter Drogeneinfluss ist eine MPU oft unvermeidlich.
  • Geschwindigkeitsüberschreitungen: Bei mehrfachen Verstößen kann die MPU angeordnet werden, insbesondere bei Überschreitungen über 40 km/h.

Die Vorbereitung auf die MPU ist entscheidend. Hierbei unterstützen wir Sie durch individuelle Beratung, Analyse Ihrer persönlichen Situation und gezielte Trainingsmaßnahmen. Ein positives MPU-Ergebnis kann entscheidend sein, um Ihre Fahrerlaubnis zurückzubekommen und somit Ihre Mobilität in Schnelsen und darüber hinaus wiederherzustellen.

Wenn Sie Fragen zur MPU oder zu Ihrer individuellen Situation haben, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.

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