MPU-Beratung in Eidelstedt

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MPU-Beratung in Eidelstedt

MPU-Vorbereitung in Eidelstedt: Ihre Rechte und Möglichkeiten

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist für viele Verkehrsteilnehmer in Eidelstedt, insbesondere nach einem Führerscheinentzug, ein entscheidender Schritt zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis. Oftmals sind die Gründe für eine MPU vielfältig, sei es durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch oder durch wiederholte Verkehrsverstöße. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind klar definiert, doch die individuelle Situation erfordert häufig eine fundierte Beratung.

Häufige Gründe für eine MPU in Eidelstedt

In Eidelstedt sind viele Verkehrsteilnehmer mit der Problematik konfrontiert, dass sie nach einem schwerwiegenden Verkehrsverstoß zur MPU eingeladen werden. Typische Szenarien sind:

  • Alkoholdelikte: Ab einem Blutalkoholwert von 1,6 Promille droht nicht nur ein Fahrverbot von mindestens 6 Monaten, sondern auch die Anordnung einer MPU gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 2 StVG.
  • Drogenauffälligkeit: Bei einem positiven Drogenbefund, beispielsweise bei Cannabis oder anderen Betäubungsmitteln, kann ebenfalls eine MPU erforderlich werden. Hierbei werden Bußgelder von bis zu 500 Euro fällig.
  • Wiederholte Verstöße: Fahren ohne Fahrerlaubnis oder zu schnelles Fahren, insbesondere an Gefahrenpunkten wie der Kreuzung Eidelstedter Platz, kann zu einer MPU führen, wenn Sie mehr als 8 Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister haben.

Konkrete Rechtsfolgen bei MPU-Anordnung

Die Auswirkungen einer MPU sind gravierend und können die Mobilität stark einschränken. Neben der hohen finanziellen Belastung durch die MPU-Kosten von bis zu 1.000 Euro, kommen auch weitere rechtliche Konsequenzen hinzu:

  • Fahrverbot: Ein Fahrverbot kann bis zu 3 Monate dauern, was insbesondere in einem verkehrsreichen Stadtteil wie Eidelstedt, wo viele Bewohner auf das Auto angewiesen sind, problematisch ist.
  • Punkte in Flensburg: Bei Alkoholdelikten drohen bis zu 7 Punkte, was weitreichende Konsequenzen für die Fahrerlaubnis haben kann.
  • Fristen: Nach einem positiven MPU-Bescheid müssen Sie innerhalb von 12 Monaten den Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis stellen, andernfalls verfällt Ihr Anspruch.

Praktische Mandantensituationen aus Eidelstedt

Unsere Mandanten in Eidelstedt kommen mit unterschiedlichen Hintergründen zu uns. Häufig berichten sie von folgenden Situationen:

  • Ein 35-jähriger Autofahrer, der nach einem zweiten Alkoholverstoß zur MPU aufgefordert wurde, hat Schwierigkeiten, die geforderten Abstinenznachweise zu erbringen.
  • Eine junge Fahrerin, die bei einem Blitzer in der Eidelstedter Straße über 20 km/h zu schnell war, hat nun 4 Punkte und steht vor der Herausforderung, zusätzliche Verstöße zu vermeiden.
  • Ein Berufspendler, dessen Fahrerlaubnis aufgrund von Drogenmissbrauch entzogen wurde, sucht Unterstützung bei der Vorbereitung auf die MPU, um seine Mobilität schnellstmöglich wiederherzustellen.

Die rechtlichen Anforderungen und die Herausforderungen im Rahmen einer MPU sind hoch. Eine kompetente Beratung ist unerlässlich, um die Chancen auf eine positive Entscheidung zu erhöhen und rechtzeitig auf die verschiedenen Anforderungen zu reagieren. Wenn Sie in Eidelstedt betroffen sind, stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zur Seite.

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