Blitzer & Geschwindigkeit in Schnelsen

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Blitzer & Geschwindigkeit in Schnelsen

Geblitzt auf der Schnelsener Landstraße? Das sind Ihre Rechte

In Schnelsen, insbesondere auf der vielbefahrenen Schnelsener Landstraße und den angrenzenden Straßen wie der Alten Landstraße und der B447, sind Geschwindigkeitsmessungen durch stationäre und mobile Blitzer keine Seltenheit. Häufig stehen Autofahrer vor der Frage, ob die gemessene Geschwindigkeit korrekt ermittelt wurde und ob sie die festgelegten Verkehrsregeln beachtet haben. Ein Bußgeldbescheid kann nicht nur finanzielle Belastungen mit sich bringen, sondern auch Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall ein Fahrverbot.

Typische Probleme bei Geschwindigkeitsmessungen

In der Praxis treten zahlreiche rechtliche Probleme auf, die sich aus Geschwindigkeitsmessungen ergeben. Beispielsweise kann es vorkommen, dass Blitzanlagen technisch fehlerhaft sind oder die Messungen unter unzulässigen Bedingungen durchgeführt wurden. Dies kann insbesondere in Zeiten von Baustellen oder bei unzureichender Beschilderung zu fehlerhaften Messwerten führen. In Schnelsen gibt es häufig Beschwerden über die genaue Funktionsweise der Messgeräte an der Kreuzung Schnelsener Landstraße / Eidelstedter Weg, wo oft zu schnell gefahren wird und die Blitzer sehr sensibel eingestellt sind.

Rechtsfolgen und Bußgelder

Die rechtlichen Folgen einer Geschwindigkeitsüberschreitung sind klar geregelt. Die Höhe des Bußgeldes sowie die Anzahl der zu vergebenden Punkte sind im Bußgeldkatalog festgelegt. Bei einer Überschreitung von bis zu 10 km/h müssen Sie mit einem Bußgeld von 30 Euro rechnen, während bei 21 bis 25 km/h bereits 70 Euro fällig werden und zwei Punkte in Flensburg drohen. Schlimmer wird es ab 26 km/h über dem Limit: Hier kann das Bußgeld schnell auf 115 Euro steigen, und es droht ein einmonatiges Fahrverbot. Beispielsweise könnte jemand, der an der Kreuzung Schnelsener Landstraße / Eidelstedter Weg mit 70 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen wird, in eine solche Situation geraten.

Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann in vielen Fällen sinnvoll sein. Besonders relevant sind hierbei folgende Punkte:

  • Fehlerhaftes Messverfahren: Wurde das Messgerät nachweislich nicht ordnungsgemäß kalibriert?
  • Unzureichende Beschilderung: War die Geschwindigkeitsbegrenzung an der betreffenden Stelle deutlich genug erkennbar?
  • Technische Mängel: Gab es eine Störung des Messgeräts oder war die Messung nicht korrekt durchgeführt?

Unsere Erfahrung zeigt, dass in vielen Fällen ein Einspruch erfolgreich ist, insbesondere wenn technische Mängel oder Verfahrensfehler nachgewiesen werden können. In Schnelsen haben wir bereits mehrere Mandanten erfolgreich vertreten, die aufgrund fehlerhafter Messungen von Bußgeldern befreit wurden.

Häufige Mandantensituationen und rechtliche Unterstützung

In der täglichen Praxis stellen wir häufig fest, dass Mandanten aus Schnelsen unsicher sind, ob sie gegen einen Bußgeldbescheid vorgehen sollen. Viele sind sich nicht sicher, ob die Messung rechtmäßig war oder ob sie die Geschwindigkeitsüberschreitung tatsächlich begangen haben. Bei uns erhalten Sie eine umfassende rechtliche Beratung und Unterstützung. Wir prüfen jeden Einzelfall und klären Sie über Ihre Möglichkeiten auf, sei es bei einer Anfechtung des Bescheids oder der Wahrnehmung Ihrer Rechte im Rahmen eines Verfahrens. Zudem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Akte zu überprüfen und gegebenenfalls Beweise zu sichern, die Ihrer Verteidigung dienen können.

Wenn Sie in Schnelsen geblitzt wurden oder Fragen zu einem Bußgeldbescheid haben, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Möglichkeiten erörtern und die bestmögliche Lösung finden.

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